Emissionsmessungen FID  

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Die Messung mit dem Gasdetektor (Flammenionisationsdetektor FID) an der Deponieoberfläche dienen als Grundlage zur Beurteilung der Emissionssituation und ermöglichen eine Abschätzung der aktuellen Gefahrensituation. Das tragbare Gasspürgerät mit FID saugt die Gasprobe von der Deponieoberfläche an und analysiert deren Kohlenwasserstoffgehalt (Methan). Bei erhöhten Gasaustritten wird die Aufnahme der Messpunkte zur besseren Eingrenzung der Emissionsstellen verdichtet.

Heute erfolgt die Ortung der Gasemissionen mit Hilfe der globalen Navigations-Satellitensysteme GNSS (GPS/GLONASS) Zentimeter genau.

Mit Hilfe des Gasdetektors FID werden die Gasaustritte an der Deponieoberfläche gemessen (ppm Methan), der mobile GNSS-Empfänger lokalisiert die Messstelle (Koordinaten x, y, z) und das gesamte Datenpaket wird in einer GIS-Datei registriert.

An der mobilen Antenne wird eine hohe Genauigkeit von 2 bis 3 cm erreicht. Für Detailaufnahmen und/oder Fixpunktnetz wird die Antenne fixiert; die Genauigkeit liegt mit dem "stop and go"-Verfahren im Bereich von < 1 cm.